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Rußpartikelfilter

Maßgefertigte Partikelfilter für Notstromaggregate

Ohne Strom ist unser Alltag undenkbar. Daher ist eine sichere Stromversorgung von immenser Wichtigkeit. Um diese sicherzustellen, leisten Netzersatzanlagen wertvolle Dienste. Um die Umwelt zu schonen, können dieselbetriebene Stromerzeuger mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet werden. Stromaggregate, die über einen derartigen Partikelfilter verfügen, arbeiten auf diese Weise wesentlich emissionsärmer.

Rußpartikelfilter Schweißvorgang

Individuelle Fertigung

Die HO-MA Notstrom Sonder- und Anlagenbau GmbH produziert Rußpartikelfilter für Notstromaggregate nach individuellen Vorgaben. Dabei werden die Filter immer exakt auf die Anlage abgestimmt, in der sie eingesetzt werden sollen. Nur so ist die höchste Effizienz bei der Reduktion schädlicher Rußpartikel gewährleistet. Unsere Rußpartikelfilter sind aktuell für stationäre Anlagen mit einer Leistung von 5 bis 3.500 kVA verfügbar. Bei höheren Leistungen bis ca. 5.000 kVA wird die Realisierbarkeit anlagenspezifisch geprüft. Der Abgasgegendruck unterliegt einer automatischen Überwachung.

Sicherheitstechnik für den reibungslosen Betrieb Ihrer Anlage

Um ein hohes Maß an Sicherheit in sensiblen Bereichen zu garantieren, verfügen alle Rußpartikelfilter für sicherheitsrelevante Anlagen wie Notstromanlagen über einen automatisch geschalteten Sicherheitsbypass. Registriert die Anlage einen Abgasgegendruck, der über dem zulässigen Wert liegt, öffnet sich automatisch der Sicherheitsbypass, um den weiteren Betrieb des Aggregats zu ermöglichen. Da der Betrieb der Anlage mit offenem Bypass nicht erlaubt ist, schließt sich der Bypass, sobald der Motor abgeschaltet wird und kann auch nicht manuell wieder geöffnet werden. Meldet die Anlage, dass der Sicherheitsbypass geöffnet wurde, muss dies überprüft werden. Diese Überprüfung inklusive anschließender Reparatur defekter Teile übernimmt für Sie die HO-MA Elektro Aggregate Service GmbH. Als Mutterfirma der HO-MA Notstrom Sonder- und Anlagenbau GmbH montiert sie die von der Tochterfirma produzierten Rußpartikelfilter bei Ihnen vor Ort. Auch die turnusgemäßen Wartungsarbeiten sowie Reparaturen führt der zertifizierte Fachbetrieb auf Wunsch durch.

Filtersysteme mit passiver oder aktiver Selbstregeneration

Durch den individuellen Bau der Rußpartikelfilter durch die HO-MA Notstrom Sonder- und Anlagenbau GmbH orientieren sich diese immer optimal an den Anforderungen der jeweiligen Netzersatzanlage. Dabei entscheiden die Größe der Anlage und die Abgastemperatur, welche Bauweise des Rußpartikelfilters infrage kommt. Die Standardausführung benötigt zur Regeneration Abgastemperaturen, die über 400°C liegen. Bei Temperaturen zwischen 280 und 400°C sind zusätzliche Komponenten (Vorkatalysatoren) erforderlich. Für die Regeneration reicht es, wenn solche Temperaturen von Zeit zu Zeit erreicht werden. Durch die Selbstregeneration sind diese Filtersysteme in reinen Notstromanlagen nahezu wartungsfrei. In Spitzenlast- oder Dauerbetriebsanlagen ist abhängig von der Betriebssituation in regelmäßigen Abständen eine Ascheentfernung erforderlich.

Für besondere (z. B. Binnenschiffe) oder besonders schwierige Betriebsfälle bieten wir in Kooperation ein System mit Volumenstromheizung an, bei der durch elektrisch betriebene Heizkörper das Abgas und das hochreaktiv beschichtete Filtersystem auf die Regenerationsbedingung (min. 400°C) gebracht wird. Auch bei diesem System ist zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit eine regelmäßige Aschreinigung erforderlich.

Rußpartikelfilter für Filtersysteme

Partikelfilter für Stromaggregate schonen die Umwelt

Damit Notstromaggregate zuverlässig arbeiten können, verfügen sie über einen Motor, der im Allgemeinen mit Dieselkraftstoff betrieben wird. Wird dieser verbrannt, wie es für den Betrieb des Aggregats logischerweise notwendig ist, entstehen dabei Rußpartikel, die die Umwelt belasten. Diese werden reduziert mit einem Rußpartikelfilter. Je nach Effizienz des Filters lassen sich die Feinstaubemissionen so um fast 100 Prozent senken. Auch nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen, zu denen Notstromanlagen gehören, unterliegen gesetzlichen Bestimmungen, die den maximalen Ausstoß von Rußpartikeln festlegen. Die aktuellen Grenzwerte für die maximale Belastung, die sich insbesondere aus dem Zusammenspiel von TA-LUFT/BimSchG und den Gefahrstoffverordnungen 554 und 905, sowie behördlichen Festlegungen ergeben, liegen bei 1 mg/Nm³ Staub/Ruß für Neuanlagen und maximal 5 mg/Nm³ für ertüchtigte oder remotorisierte Anlagen. Ein angenehmer Nebeneffekt eines Rußpartikelfilters in Stromaggregaten ist seine schalldämmende Wirkung: Lärmemissionen können um bis zu 15% reduziert werden.

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Abscheidegrad eines Rußpartikelfilters

Rußpartikelfilter: Individuell und effizient

Sie planen den Bau einer Netzersatzanlage oder möchten eine bestehende Anlage mit einem effektiven Rußpartikelfilter ausstatten? Dann kontaktieren Sie uns. Wir erstellen für Sie auf Wunsch ein Konzept für die Errichtung einer Notstromversorgung und planen, bauen und montieren die passenden Rußpartikelfilter für Ihre Anlage.

 

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